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	<title>Evaporated &#187; Politik</title>
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	<description>Gestern war ich noch unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...</description>
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		<title>Rücktritt &#8211; Jetzt aber mal wirklich</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggiziege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man die letzten Tage Nachrichten sah, Zeitung las, oder sich in den vielen vielen Weblogs umsah, dann beherrschte ganz klar unser Verteidigungsminister K.T. zu Guttenberg die Inhalte. Und dies ist auch gut so, denn es ist nicht von der Hand zu weisen, dass in dieser Sache Aufklärung geboten ist. Da ich aber weder seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn man die letzten Tage Nachrichten sah, Zeitung las, oder sich in den vielen vielen Weblogs umsah, dann beherrschte ganz klar unser Verteidigungsminister K.T. zu Guttenberg die Inhalte. Und dies ist auch gut so, denn es ist nicht von der Hand zu weisen, dass in dieser Sache Aufklärung geboten ist. Da ich aber weder seine Dissertation gelesen, noch sonstige bedeutende Ansichten zur Sache beizutragen habe, verzichte ich bewusst noch etwas zu diesem Thema zu schreiben. Das ist auch nicht mehr nötig, die beiden &#8220;Lager&#8221; der Pro und Contras sind gut gerüstet und es geht wild her, in den Kommentaren der Blogs und Nachrichtenmagazinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist dieser Text hier nicht zu Ende, denn nun kommt mein eigentliches Anliegen:</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kam auch in der aktuellen zu Guttenberg Debatte mehrfach die Forderung nach einem Rücktritt auf. Sicherlich sogar zu Recht. Doch die Forderung nach Rücktritt hat in den letzten Jahren zunehmends an Bedeutung verloren. Ständig schreit irgendwer nach Rücktritt. Kaum ein Tag, an dem nicht ein Politiker A etwas sagt, der B dann völlig entrüstet eine Entschuldigung fordert, und der C sofort nach Rücktritt ruft, was von D, einem Mitstreiter von A, natürlich als völlig lächerlich und überzogen abgewiesen wird.<br />
Rücktrittsforderungen sind so permanent und häufig geworden, dass sie an Ihrer Aussagekraft verloren haben. Das Problem ist nämlich, dass ich tatsächlich mehrfach die Woche solche Forderungen im Radio höre. Zeitungsartikel und Kommentare nicht mitgezählt. NRW-Finanzminister legt möglicherweise einen Verfassungswidrigen Haushalt vor und zaubert dann doch noch 1.000 Millionen (1. Mrd) aus dem Hut? &#8211; ganz klar: Rücktritt. Ist er weg? Nein, er ist immer noch da. Doch die Rufe nach einem Rücktritt waren laut. Zu hohe Dioxin Belastung in Eiern? Ganz klar, hier muss irgendwer zurücktreten. Am besten bevor man weiß, wie genau es dazu kam. Ist keiner unmittelbar greifbar, oder einfach nicht bekannt genug, dann muss eben ein Minister(in) weg. Rücktritt bitte. Sagt irgendwer dass man den Eindruck gewinnen könnte, dass die Israelis auch nicht immer nur ganz im Sinner der Menschenrechte unterwegs sind, dann muss er sich sofort bei allen Leuten entschuldigen die bei M.Friedmann im Adressbuch stehen und dann zurücktreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist wirklich schade, dass immerzu direkt dieser Schritt eingefordert wird &#8211; meist bevor die Sache auch nur annähernd geklärt ist. So kommt es dann auch oft, dass die Minister einfach doch nicht zurücktreten, weil es sich eben anders darstellt oder aber, weil sie gerne weiter Minister wären &#8211; was sicherlich häufig der Fall ist. Eine Forderung nach Rücktritt wird so immer mehr zur Floskel, etwas, was man unbedingt noch sagen muss, damit überhaupt wer zuhört.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich vermisse den Druck, den eine solche Forderung nach sich ziehen sollte. Aber dieser Druck kann nur entstehen, wenn man etwas bedachter mit solchen Forderungen umgeht. So sollte man es auch mit Komplimenten oder Liebesbekundungen halten.<br />
Und eben gerade weil im vorliegenden Fall ein Rücktritt sogar angemessen wäre, ist es Schade, dass diese Forderung so wenig Kraft hat.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">(Artikelbild: Bundesregierung)</p>
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		<title>Elf Minuten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 15:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggiziege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Elf Minuten! Elf Minuten habe ich heute morgen aus meiner Einfahrt bis zum vereinbarten Treffpunkt mit meiner Fahrgemeinschaft benötigt. Das sind 6 Minuten mehr als die durchschnittliche Fahrdauer, und damit mehr als die doppelte Fahrzeit. Wahnsinn. Alles wegen ein bisschen Schnee und etlichen Angstschleichern, die Schnee offenbar für eine teuflische und todbringende Masse halten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elf Minuten! Elf Minuten habe ich heute morgen aus meiner Einfahrt bis zum vereinbarten Treffpunkt mit meiner Fahrgemeinschaft benötigt. Das sind 6 Minuten mehr als die durchschnittliche Fahrdauer, und damit mehr als die doppelte Fahrzeit. Wahnsinn. Alles wegen ein bisschen Schnee und etlichen Angstschleichern, die Schnee offenbar für eine teuflische und todbringende Masse halten, die jederzeit und unvermittelt ihr Vehikel ergreift und gegen den nächsten Baum schleudert. Es ist furchtbar. Und da es zu kalt war, um das Fenster herunter zu lassen, konnte auch niemand meine wütenden Flüche und berechtigten Schmähworte vernehmen, die ich an die Bremser richtete.<span id="more-289"></span>Aber egal. Nun möchte ich den Fokus auf eine neue Debatte lenken, von der ich erst heute morgen im Radio so richtig Kenntnis genommen habe.</p>
<p>Zur Zeit gibt es ja mal wieder ordentlich Zünd- und Gesprächsstoff, um von wirklich wichtigen Themen abzulenken. Auslöser hierfür ist unser Verteidigungsminister zu Guttenberg, der nicht nur zum siebten mal seit Amtsantritt nach Afghanistan reiste, sondern dieses Mal auch seine Frau und Johannes B. Kerner mitgenommen hat.</p>
<p>Für die Opposition natürlich ein riesen großer Skandal. Sigmar Gabriel hält diesen Auftritt dann auch nicht nur für unangemessen, sondern für „vollkommen unangemessen“. Claudia Roth möchte es auf den Punkt bringen und nannte den Besuch „plumpe Eigen-PR“. Synonyme für Plump sind zum Beispiel „grob, schwerfällig, ungelenk, beleibt, üppig, massig, schwer“ aber auch „grob, bäurisch, derb, taktlos“ – die Liste ist noch erweiterbar. Alles Adjektive, mit denen manch einer auch die Person Claudia Roth beschreiben würde. Man kann hier schon erahnen, „die Grenzen sind fließend“.</p>
<p>Ähnlich lang wie die Aufzählung der Synonyme für <em>Plump</em> ist die Liste der Oppositionspolitiker, die nun auf den im Volk bisher durchaus beliebten Politiker zu Guttenberg schimpfen. Daher möchte ich den Text an dieser Stelle nicht weiter mit Zitaten von allerlei Politikern füllen, sondern mit eben meiner Meinung zu dieser Debatte.</p>
<p>Ich finde es schon ein bisschen erschreckend, dass in Zeiten der so genannten Euro Krise, scheinbar nicht weichenden Bildungsproblemen im eigenen Land, der Überschuldung von Kommunen und etlichen weiteren Problemen, das Tagesthema die Dienstreise unseres Verteidigungsministers ist. Anstatt sich als zusammen zu setzten und Lösungen zu erarbeiten, bleibt immer genug Zeit vor Mikrofone und Kameras zu treten und Statements abzugeben. Da wird einem Politiker, einem Minister nun also vorgeworfen, dass er „sich in Szene“ setzt, und das auch noch bei der Arbeit. Dazu kann ich sagen, dass es mir mehr als Recht ist, den Minister bei der Arbeit, als beim Limbotanzen zu sehen. Immerhin ist er nicht auf die Malediven geflogen, sondern eben nach Afghanistan. Da wollte er unsere Truppen besuchen, so wie er es von Beginn seiner Amtszeit an angekündigt hatte. Kurz vor Weihnachten nun, ein christliches Fest was hierzulande stets im Kreise der Familie gefeiert wird, und an welchem Tag die Geschäfte auch schon gerne mal etwas früher schließen, obwohl gar kein Feiertag ist, da fliegt der Minister wieder hin zu unseren Truppen und wünscht Ihnen frohe Weihnachten. Doch dieses Mal nimmt er seine Gattin mit. Aber auch das halte ich für völlig unproblematisch. Wieso eigentlich glaubt denn kaum einer an die Aussage des Ministers, dass er mit diesem Besuch im  Beisein seiner Frau die Soldaten zur Weihnachtszeit besonders würdigen möchte. Alleine war er schon sechsmal da. Das haut also keinen mehr so richtig vom Hocker. Zur Weihnachtszeit, wo die Soldaten vor Ort eben nicht bei ihrer Familie sein können, da kommt der Minister und demonstriert, das Afghanistan nicht nur Pflichttermin, sondern eine Aufgabe ist. Um zu demonstrieren, dass es eine Aufgabe für Alle ist, hätte zu Guttenberg freilich auch einfach irgendjemanden von der Straße pflücken und in sein Flugzeug zerren können – doch ich kann es ihm einfach nicht verübeln dass er stattdessen eine Vertraute mitgenommen hat – seine Frau. Deutlich ist aber geworden, dass diese Sache nicht nur den Verteidigungsminister angeht – sondern eben alle Bürger der Bundesrepublik, für welche die Soldaten vor Ort nun mal kämpfen. Ob von der Mehrheit gewollt oder nicht hatte bei der Verschickung der Truppen an diesen Ort ja auch nicht interessiert.</p>
<p>Und wenn dies doch nicht seine Absicht war? Wenn er nun einfach seine Frau mitgenommen hat, weil es ihm irgendwie nutzen könnte? Dann ist auch das einfach so hinzunehmen und als politischen „Schachzug“ zu werten. Ein solches Vorgehen ist nur zu politisch und gehört eben einfach dazu. Wir haben es in den letzten Jahren nie anders gesehen.</p>
<p>Da setzten sich Politiker ganz vorne bei Sitzblockaden nieder um ihre Volkesnähe zu demonstrieren. Da erklärt uns Frau von der Leyen das Internet, um dann bei Nachfragen von Journalisten nicht zu wissen, was denn ein Browser sei. Immer wieder wird an das Volk und ihre Nöte und Ängste appelliert, versucht sich in Szene zu setzen. Wer kennt nicht die tausenden Bilder von Politikern, und anderen Selbstdarstellern, mit ausgehungerten Kindern auf dem Arm? Und abgesehen davon, dass ausgehungerte Kinder in der Regel leichter zu tragen sind als diejenigen, die man als adipös bezeichnen muss, gibt es wohl kaum einen anderen Grund als das sich selbst in positives Licht rücken.</p>
<p>Und da mittlerweile wohl der größte Teil unserer Bevölkerung lieber Fern sieht, als eine Zeitung zu lesen ist es doch nur klar und verständlich, dass ein Fernsehteam mitreist, und keine Journalisten der Printmedien. Diese wiederum sind nun natürlich besonders sauer, dass sie nicht selbst mit durften und müssen ein bisschen schimpfen. Aber auch das ist Alltag und verständlich und bedarf daher keiner gesonderten Aufmerksamkeit.</p>
<p>Wirklich ärgerlich ist wahrlich nur das Verhalten derer, die selbst von Manipulation leben und sich nun als mahnende Instanzen sehen. Schade Opposition, hier wurde die Chance vertan mit Inhalten und Lösungen die Regierung in die Enge zu treiben, anstatt sich wie immer entrüstet von jeglicher Handlung derer zu zeigen, die tatsächlich ihren Job machen.</p>
<p>Wünschenswert wäre auch, wenn die Kehrdienste dieser Kommungen, durch welche ich zur Feierabendzeit durchfahren muss, ihren Job machen. Ich hoffe auf Schneefreie Wege, damit die Angstschleicher wenigstens Schritttempo fahren können.</p>
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		<title>Rücktritt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggiziege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich heute aus den Medien entnehme ist Horst Köhler heute von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten. Nach Koch ist dies nun der zweite Politiker, der in kurzer Zeit sein Amt niederlegt, wenn auch aus anderen Interessen. Da bleibt für mich die Frage, wieso treten eigentlich immer nur die Leute zurück, von denen ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich heute aus den Medien entnehme ist Horst Köhler heute von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten. Nach Koch ist dies nun der zweite Politiker, der in kurzer Zeit sein Amt niederlegt, wenn auch aus anderen Interessen. Da bleibt für mich die Frage, wieso treten eigentlich immer nur die Leute zurück, von denen ich mir wünschen würde, sie würden es doch noch ein bisschen länger aushalten. Ein Rücktritt sollte eigentlich immer, außer wenn er aus gesundheitlichen Gründen unvermeidbar ist, dazu dienen, fähigeren Menschen den Weg für ein Amt freizumachen. Niemals sollte ein Rücktritt jedoch dazu genutzt werden, jemanden zu verletzen, auch wenn dieser einen zuvor bereits getreten hat. Aber das ist ein anderes Thema, welches immer wieder von der Rechtsprechung behandelt wird, und daher hier jetzt nicht meine Aufmerksamkeit finden wird.<span id="more-248"></span></p>
<p>Köhler jedenfalls sollte noch bleiben. Denn die Alternativen bewegen sich zwischen offensichtlich rar gesäht und nicht vorhanden.</p>
<p>Wirklich ärgerlich ist jedoch, dass diejenigen, die ihren Rücktritt längst hätten erklären müssen, immer noch im Amt <span style="text-decoration: line-through;">und Würden</span> sind. Daher habe ich hier meine persönliche Rücktrittsliste erstellt, auf der alle Personen aufgeführt sind, deren Rücktritt längst überfällig ist.</p>
<ul>
<li><strong>Webmaster der ABP Übach-Palenberg</strong> (Nicht nur, dass er überhaupt eine Hintergrundmelodie für eine politische Website benutzt ist anzuprangern, sondern auch die Melodie an sich. (Ein Lied von Super Mario (mario_elevator.mp3))</li>
<li><strong>Franziska Drohsel</strong> (Das Amt des Juso-Vorsitz leidet bedenklich durch ihre nervige Stimme und die unsinnigen Inhalte die sie plappert)</li>
<li><strong>Johannes B. Kerner</strong> (hat eigentlich nicht viel beigetragen zu sinnvollen TV-Inhalten in Deutschland, würdelos im inszenierten TV-Skandal um Eva Hermann)</li>
<li><strong>Krollekopp mit weißen Socken</strong> (dieser Mensch steht scheinbar ständig im Weg &#8211; daher bitte unbedingt zurücktreten!)</li>
</ul>
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		<title>Yes, we can!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 22:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siggiziege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich immer noch unsicher ist, welche Antwort er auf die Frage bekommt, ob man denn Steuern hinterziehen könne, und dieses &#8211; und das ist ja die Besonderheit &#8211; auch völlig ohne ernsthafte Konsequenzen tun darf, der weiß seit dem aktuellen Zumwinkel Urteil: Yes, we can! Bußgeld, also der finanzielle Schaden den man für sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich immer noch unsicher ist, welche Antwort er auf die Frage bekommt, ob man denn Steuern hinterziehen könne, und dieses &#8211; und das ist ja die Besonderheit &#8211; auch völlig ohne ernsthafte Konsequenzen tun darf, der weiß seit dem aktuellen Zumwinkel Urteil: Yes, we can!</p>
<p>Bußgeld, also der finanzielle Schaden den man für sein Fehlverhalten erleidet um es demnächst gefällig zu unterlassen, ist so ziemlich exakt die Summe, die man hinterzogen &#8211; also vorher eingespart hatte. Klingt komisch, ist aber so&#8230; &#8211; Wer da den Bußeffekt sucht, der wird noch viele viele Sommer suchen.</p>
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		<title>Aussenwirkung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 16:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht einmal 24 Stunden nach meinem Hinweis auf die Vokabularenfehler auf der Homepage meines Namensvetters Michael Ziege (SPD) ist dieser auch bereits behoben. Ich sage Bravissimo und herzlichen Glückwunsch. Leider habe ich bis jetzt nicht auch den klitzekleinsten Kommentar zu meinem Beitrag erhalten, wobei dies die Web-Netikette eigentlich gebietet. Naja, man kann ja nicht alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="postcontent">
<p>Nicht einmal 24 Stunden nach meinem Hinweis auf die Vokabularenfehler auf der Homepage meines Namensvetters Michael Ziege (SPD) ist dieser auch bereits behoben.</p>
<p>Ich sage Bravissimo und herzlichen Glückwunsch. Leider habe ich bis jetzt nicht auch den klitzekleinsten Kommentar zu meinem Beitrag erhalten, wobei dies die Web-Netikette eigentlich gebietet.</p>
<p>Naja, man kann ja nicht alles haben…</p></div>
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		<title>Nörgelei</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 18:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder an Zeit ein wenig zu Nörgeln und ein bisschen Besserwisserei zu streuen. Leiden muss darunter mein Namensvetter Michael Ziege von der SPD. Wobei Leiden eigentlich auch schon wieder zu hoch gestochen ist, schließlich bewahre ich ihn durch mein frühzeitiges Kommentar auf seiner Website vor schlimmerem Übel, nämlich dass sich seine Wählerschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="postcontent">
<p>Es ist mal wieder an Zeit ein wenig zu Nörgeln und ein bisschen Besserwisserei zu streuen. Leiden muss darunter mein Namensvetter <a title="Michael Ziege (SPD) - Homepage / Weblog" href="http://neuss-eins.de/" target="_blank">Michael Ziege</a> von der SPD. Wobei Leiden eigentlich auch schon wieder zu hoch gestochen ist, schließlich bewahre ich ihn durch mein frühzeitiges Kommentar auf seiner Website vor schlimmerem Übel, nämlich dass sich seine Wählerschaft von ihm abwendet, noch bevor sie sich im vollends zuwenden konnte. Da ich ungern als einer bekannt werden möchte, der Tatenlos zusieht, wie junge aufstrebene Politiker, Lenker und Denker von Morgen, noch dazu mit einem so wohl klingenden Namen, sich hilflos als Nichtkenner wichtiger Vokabeln erkennen zu geben, habe ich einen kleinen Kommentar auf der Seite des Galeriebereich geschrieben:</p>
<blockquote>
<div class="comment_content">
<p>Also, lieber Namensvetter,</p>
<p>ich muss einmal anmerken, dass der Menüpunkt dieser Seite entweder “Galerie” oder “Gallery” heißen muss, nicht jedoch “Gallerie”. Gallerie klingt, das müssen Sie ja zugeben, irgendwie nach einer verschleppten Leberkrankheit. Und damit Ihren Besuchern hier nicht “die Galle hochkommt” empfehle ich diesen Fauxpas zu beseitigen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Michael Ziege</p></div>
</blockquote>
<p>Ich hoffe der Fehler wird alsbald behoben, wer schnell ist und <a title="Michael Ziege (SPD) - Galerie" href="http://neuss-eins.de/index.php/gallerie/" target="_blank">HIER</a> klickt, der kann sich diesen aber noch angucken. (Als Seitentitel und in der Navigationsleiste).</p>
<p>So, und nun genug genörgelt!</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verständigungsprobleme</title>
		<link>http://siggiziege.de/cm/2008/verstandigungsprobleme/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 13:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich, genauer gesagt am Samstag, den 01. März 2008, begab es sich, dass einige hundert Kurden den Tag nutzen wollten, um eine Demonstration zu begehen. Diese richtete sich gegen den Einmarsch der Türken in den Nordirak, und ebendrum, nur einiges energischer, marschierten also auch die Kurden, nur eben nicht in den Nordirak, sondern durch Dortmund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="postcontent">
<p>Neulich, genauer gesagt am Samstag, den 01. März 2008, begab es sich, dass einige hundert Kurden den Tag nutzen wollten, um eine Demonstration zu begehen. Diese richtete sich gegen den Einmarsch der Türken in den Nordirak, und ebendrum, nur einiges energischer, marschierten also auch die Kurden, nur eben nicht in den Nordirak, sondern durch Dortmund.</p>
<p>Ein Transparent enthielt die Aufschrift: “Türkische Arme raus aus Kurdistan”</p>
<p>Nun lässt dieses Transparent allerlei Platz für Vermutungen über die genaue Aussagen des selbigen. Bedeutet es etwa, dass die Arme der Türken sich gefälligst aus dem Land scheren sollen? Immerhin, Arme sind dazu da, Dinge zu greifen und zu nehmen, möglicherweise sollen die das aber nicht machen und deswegen verschwinden. Klingt einleuchtend. Aber dann darf man auch fragen, wieso denn nicht die Beine ebenfalls mit raus sollen. Schließlich können diese, geschickt eingesetzt, noch viel mehr Unheil anrichten. Sie können zum Beispiel Blumenbete zertreten oder aber auch Schienbeine von anderen. Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und streiche diese Möglichkeit direkt wieder.</p>
<p>Möglicherweise bedeutet es aber auch, dass nur die Reichen Türken erwünscht sind. Die Armen belasten möglicherweise die Sozialhilfekassen zu sehr. Aber die wenigen Gelder die da fließen, kommen von internationalen Organisationen und der Kirche, sodass die gefälligst selber gegen die Armen protestieren sollen, wenn sie sie raushaben wollen. Aber deswegen sind sie doch da? Also ich muss zugeben, dass wird immer komplizierter…</p>
<p>Möglicherweise wird hier aber auch die türkische Armee gemeint, aber die wird ja mit zwei “E” geschrieben und hatte sich zum Zeitpunkt der Demonstration übrigens auch schon aus dem Nordirak zurück gezogen. Zumindest wurde dies so von den Medien berichtet. Hier wäre also der Grund der Demonstration ja bereits entfallen, und diese dann trotzdem durchzuführer zeigt nichts weiter als stumpfen Sturrsinn. Da wird aus Trotz eben demonstriert. Auch wenn das Einzufordernde bereits eingetreten ist.</p>
<p>Aber möglicherweise gibt es noch weitere Bedeutungen, die ich hier noch nicht einmal erahnen kann? Wer mir helfen will, die Kommentare sind stets geöffnet.</p></div>
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